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Verdünnungen des Urins und/oder der Einsatz von Zusatzstoffen können das Ergebnis von Urindrogenschnelltests verfälschen. Mit den LFM-Diagnostika Verfälschungstests können in-vivo und in-vitro Manipulationen des Urins noch vor der Durchführung des Drogentests ausgeschlossen werden.
Der Urin wird dabei auf pH-Wert, Spezifisches Gewicht, Kreatinin, Nitrit, Glutaraldehyd, Bleichmitteln und Pyridiniumchlorchromat getestet.
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